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Arbeitsjournal am 3. Juni

Die Entscheidung, welches Content Management System (CMS) ich in Zukunft verwenden werde, ob Joomla! oder WordPress, ist sehr früh gefallen.

Es ist WordPress geworden. Der Grund: Ich kann damit meine geplanten Websites sehr viel leichter umsetzen. Ich schätze Joomla! sehr und habe jahrelang damit gearbeitet. Doch die Entwicklungen sind weitergegangen. Für mich und meine Ziele ist WordPress im Moment am geeignetsten.

Ich kann mit dem CMS sowohl einen Blog als auch eine Präsentations-Seite für einen Roman erstellen (mit der so typischen Landing Page, bei der man bis in alle Ewigkeit scrollen und scrollen und scrollen kann, weil das am Smartphone so bequem ist).

Hinsichtlich gewisser Funktionen, die ich unbedingt brauche, hatte ich zuerst Bedenken. Aber nach und nach habe ich herausgefunden, wo ich finde, was ich brauche. Und das Beste: Meist gehört es zum Standardpaket dazu. Das ist mir wichtig. Für so kleine Websites, wie ich sie plane, will ich nicht etliche Plugins – also Zusatzfunktionen von Drittanbietern – installieren.

Ich habe Tutorials noch und nöcher geschaut. Viel wertvolle Zeit ist draufgegangen. Und die aufmerksamkeitsheischenden Vorschaubilder der Videos sind mir noch unerträglicher geworden. Aber die Basics habe ich jetzt drauf. Und alles Weitere findet sich.

Morgen werde ich die zwei WordPress-Instanzen installieren, aus denen die finalen Websites entstehen. Vor mir liegt noch verdammt viel Konfigurationsarbeit.

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