Nachdem ich gestern testweise Besprechungen und Fragmente gepostet habe, folgen heute drei Kurzgeschichten jüngeren Datums.
Wenn ich hier von Fragmenten schreibe, dann meine ich damit Romane, die unfertig geblieben sind. Da ich diesen Blog als eine Art öffentliches Atelier begreife, zu dem auch eine Textwerkstatt gehört, haben die Fragmente hier ihren Platz. Sie werden Seite für Seite wie eine Fortsetzung veröffentlicht, vermutlich täglich. Doch damit fange ich erst nach dem 14. Juni an, wenn ich meine erste Lesung gehalten habe. Irre. Ich bin jetzt schon aufgeregt.
Die heute veröffentlichten Kurzgeschichten habe ich als Ganzes in WordPress eingefügt. Das hat erwartbar einige Bildschirmlängen ergeben, die danach schreien, mit einer Navigation in der Seitenleiste versehen zu werden. Ha, doch Seitenleisten wird dieser Blog, wenn überhaupt, dann erst sehr viel später bekommen.
Ich denke, die Länge der Texte ist vertretbar. Für die Online-Welt aufhübschen kann ich sie später noch. Im Moment geht es darum, in Windeseile zwei Websites hochzuziehen. Da werde ich jetzt Abstriche machen, um später nachbessern zu können.
Anders wird es mit den Romanfragmenten sein. Ich spiele mit dem Gedanken, diese als eine Art Web-Buch innerhalb des Blogs darzustellen, sobald alle Seiten in der Textwerkstatt veröffentlicht sind. Da werden einige hundert Seiten zusammenkommen, und das bedarf definitiv einer Navigation, mit deren Hilfe die Leser*innen zwischen Kapiteln, Abschnitten oder sogar Seiten springen können. Andernfalls ist die Orientierung, die einem ein Buch, das man in Händen hält, von selbst verliehe, leicht verloren.
Und damit gehe ich zurück ans Frickeln. (Zum Glück habe ich schon jahrelange Vorerfahrung mit Joomla. Dieselben Probleme in einem anderen Gewand, puh!)
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